Ed McBain: Kings Lösegeld

Ed McBain (10): Kings Lösegeld (King’s ransom, 1960). – Frankfurt/M.[u.a.]: Ullstein, 1980

Weiter geht’s mit der Lektüre aller Romane aus dem 87. Polizeirevier. Da es schon einige Zeit her ist, daß ich Nr. 5 bis 10 gelesen habe, hier jeweils nur die wichtigsten Infos, der Vollständigkeit halber. Soviel kann ich allgemein sagen: Oft bleibt nicht viel hängen von der Handlung, jedenfalls nicht bei mir.

Info des Ullstein Verlags:
„500 000 Dollar Lösegeld soll Douglas King den Kidnappern zahlen – sonst töten sie seinen achtjährigen, entführten Sohn Bobby. Doch die Verbrecher haben sich geirrt – nicht Bobby King ist ihnen in die Hände gefallen, sondern Jeff, der Sohn von Kings Chauffeur. Trotzden fordern sie weiterhin die gleiche Summe – sonst würde eben Jeff sterben.  Aber King zögert mit der Zahlung. Soll er seine gesamte geschäftliche Zukunft für ein fremdes Kind opfern?“

Gar nicht dumm, die Frage: Wäre ich bereit zu zahlen, wenn man Lösgeld von mir verlangt für jemanden, mit dem ich weiter nichts zu tun habe?

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1 Kommentar

  1. Thanks a lot for spending time to create “Ed McBain: Kings Lösegeld
    Tatort: Krimi”. Many thanks yet again -Nilda


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