Ed McBain: Die zehn Gesichter der Annie Boone

Ed McBain (5): Die zehn Gesichter der Annie Boone (Killer’s choice, 1957). – Frankfurt/M.[u.a.]: Ullstein, 1962

Weiter geht’s mit der Lektüre aller Romane aus dem 87. Polizeirevier. Da es schon einige Zeit her ist, daß ich Nr. 5 bis 10 gelesen habe, hier jeweils nur die wichtigsten Infos, der Vollständigkeit halber. Soviel kann ich allgemein sagen: Oft bleibt nicht viel hängen von der Handlung, jedenfalls nicht bei mir.

Info des Ullstein Verlags:
„Mitten in einem Scherbenhaufen fanden die Detectives des 87. Reviers Annie Boone vor – ein Schuß hatte sie getötet. Raubmord? Oder die Tat eines Wahnsinnigen, der in einem Anfall die junge Verkäuferin niederschoß und dann die Einrichtung des Spirituosengschäfts zertrümmerte? Jedenfalls hinterließ der Täter keine Spur am Tatort, und den Detektiven bleibt nichts andres übrig, als nachzuforschen, ob das Privatleben der Toten einen Hinweis auf das Motiv und damit auf den Mörder bieten. Lange tappen sie im Dunkeln, denn jeder, den sie vernehmen, zeichnet ein anderes Bild von der Toten. Welches war das wahre Gesicht der hübschen rothaarigen Annie Boone? Die Antwort auf diese Frage muß den Schlüssel zu dem Verbrechen bieten. Zunächst erscheint das Problem unlösbar, und vielleicht wäre die Tat ungesühnt geblieben, wenn sich der Mörder durch einen unbedachten Telefonanruf nicht selbst verraten und damit die unermüdlichen Detektive des 87. Polizeireviers auf ihre Spur gebracht hätte.“

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