Ed McBain: Kings Lösegeld

Ed McBain (10): Kings Lösegeld (King’s ransom, 1960). – Frankfurt/M.[u.a.]: Ullstein, 1980

Weiter geht’s mit der Lektüre aller Romane aus dem 87. Polizeirevier. Da es schon einige Zeit her ist, daß ich Nr. 5 bis 10 gelesen habe, hier jeweils nur die wichtigsten Infos, der Vollständigkeit halber. Soviel kann ich allgemein sagen: Oft bleibt nicht viel hängen von der Handlung, jedenfalls nicht bei mir.

Info des Ullstein Verlags:
„500 000 Dollar Lösegeld soll Douglas King den Kidnappern zahlen – sonst töten sie seinen achtjährigen, entführten Sohn Bobby. Doch die Verbrecher haben sich geirrt – nicht Bobby King ist ihnen in die Hände gefallen, sondern Jeff, der Sohn von Kings Chauffeur. Trotzden fordern sie weiterhin die gleiche Summe – sonst würde eben Jeff sterben.  Aber King zögert mit der Zahlung. Soll er seine gesamte geschäftliche Zukunft für ein fremdes Kind opfern?“

Gar nicht dumm, die Frage: Wäre ich bereit zu zahlen, wenn man Lösgeld von mir verlangt für jemanden, mit dem ich weiter nichts zu tun habe?

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Ed McBain: Schwarze Hochzeit

Ed McBain (9): Schwarze Hochzeit (‚til death, 1960). – Frankfurt/M.[u.a.]: Ullstein, 1983

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Info des Ullstein Verlags:
„Polizeidetektiv Steve Carella hat einen freien Sonntag vor sich. Darüberhinaus ist es der Tag, an dem seine Schwester Angela Tommy Giordano heiraten soll. Doch die Sonntagsruhe hat noch gar nicht recht begonnen, als sie schon gestört wird. Sein künftiger Schwager überrascht ihn mit einer höchst alarmierenden Nachricht. Aber handelt es sich dabei nur um einen geschmacklosen Polterabendulk? Oder ist das Päckchen mit der „Schwarzen Witwe“, der tödlich giftigen Spinne, eine ernsthafte Bedrohung? Steve geht auf Nummer sicher. Er ruft seine Kollegen Cotton Hawes und Bernd Kling zu Hilfe, und auch Meyer Meyer und Bob O’Brien werden eingespannt, die Hochzeitsfeier vor unliebsamen Zwischenfällen zu schützen. Und erst im letzten Moment gelingt es ihnen, einen zum äußersten entschlossenen Mörder zu stellen, von dem die zunächst nur den Namen kennen und nicht einmal zuverlässig wissen, ob er wirklich der Gesuchte ist …“

Ed McBain: Die lästige Witwe

Ed McBain (8): Die lästige Witwe (Killer’s wedge, 1959). – Frankfurt/M.[u.a.]: Ullstein, 1980

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Info des Ullstein Verlags:
‚Das Kriminaldezernat des 87. Polizeireviers wird von einer Irren mit einem Revolver und einer Flasche Nitro in Schach gehalten.
Wenn sie diese Nachricht finden, rufen Sie bitte sofort das Polizeipräsidium an – es eilt!
Detective 2./Gr.
Meyer‘

Drei dieser Zettel flattern unter die Passanten – verzweifelte Hilferufe des 87. Polizeireviers. Aber niemand glaubt ihnen. Und mittlerweile wird oben ein Polizist nach dem anderen erledigt. Als letzter soll Steve Carella drankommen …“

Ah – daran erinnere ich mich. Dieser Roman hebt sich von den bisherigen ab, da er nur in einem Raum spielt – im Bereitschaftsraum des 87. Polizeireviers. Soweit ich mich erinnere, hat die durchgeknallte Witwe eines Verbrechers, den Steve Carella mal in den Knast gebracht hatte, es eigentlich nur auf diesen abgesehen. Carella aber ist gerade aushäusig und laßt auf sich warten. Spannend, sehr dicht, wie ein gutes Theaterstück.

Ed McBain: Der anonyme Brief

Ed McBain (7): Der anonyme Brief (Lady killer, 1958). – München [u.a.]: Desch, 1961

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Info des Desch-Verlags:

Detektiv Cotton Hawes vom 87. Polizeirevier analysierte den anonymen Warnbrief wieder und immer wieder. Alle Worte und Buchstaben waren aus einer großen Zeitung herausgeschnitten. Wer war die Frau? Wer wollte sie umbringen? Die Polizei hatte nur einen einzigen Hinweis – den irren, prahlerischen Hinweis des Mörders. Hawes hatte keine Zeit zu verlieren. Es war genau elf Uhr. Ganze neun Stunden blieben, um einen Mörder und sein Opfer in einer Stadt von acht Millionen Menschen zu finden.

Ed McBain: Killers Lohn

Ed McBain (6): Killers Lohn (Killer’s payoff, 1958). – Frankfurt/M.[u.a.]: Ullstein, 1964

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Info des Ullstein Verlags:
„Der Mann wurde auf offener Straße erschossen. Er war elegant gekleidet und übel beleumundet. Denn seinen aufwendigen Lebensstil bestritt er mit Erpressungsgeldern. Und er erpreßte nicht nur harmlose Getränkefabrikanten, denen aus Versehen einmal eine Maus in die Limonadenflasche geriet …“

Ed McBain: Die zehn Gesichter der Annie Boone

Ed McBain (5): Die zehn Gesichter der Annie Boone (Killer’s choice, 1957). – Frankfurt/M.[u.a.]: Ullstein, 1962

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Info des Ullstein Verlags:
„Mitten in einem Scherbenhaufen fanden die Detectives des 87. Reviers Annie Boone vor – ein Schuß hatte sie getötet. Raubmord? Oder die Tat eines Wahnsinnigen, der in einem Anfall die junge Verkäuferin niederschoß und dann die Einrichtung des Spirituosengschäfts zertrümmerte? Jedenfalls hinterließ der Täter keine Spur am Tatort, und den Detektiven bleibt nichts andres übrig, als nachzuforschen, ob das Privatleben der Toten einen Hinweis auf das Motiv und damit auf den Mörder bieten. Lange tappen sie im Dunkeln, denn jeder, den sie vernehmen, zeichnet ein anderes Bild von der Toten. Welches war das wahre Gesicht der hübschen rothaarigen Annie Boone? Die Antwort auf diese Frage muß den Schlüssel zu dem Verbrechen bieten. Zunächst erscheint das Problem unlösbar, und vielleicht wäre die Tat ungesühnt geblieben, wenn sich der Mörder durch einen unbedachten Telefonanruf nicht selbst verraten und damit die unermüdlichen Detektive des 87. Polizeireviers auf ihre Spur gebracht hätte.“